Veröffentlichungen

Wir wollen Menschen inspirieren, Schule neu zu denken! In unseren Publikationen geben wir Einblick in die Arbeit der Evangelischen Schule Berlin Zentrum und der Initiative Schule im Aufbruch.

Margret Rasfeld, Stephan Breidenbach. Schulen im Aufbruch – Eine Anstiftung. Kösel 2014.

rasfeld schulen im aufbruch buchEine globalisierte Welt, ihre hohe Veränderungsdynamik, die steigende Informationsflut und vieles mehr machen ein neues, zeitgemäßes Verständnis von Lernen und Bildung erforderlich. Das Lernen in sinnvollen Zusammenhängen, selbstbestimmt und mit Begeisterung, das Lernen im Leben, Erfahrungen von Selbstwirksamkeit, Wertschätzung, Anerkennung und Beziehung – das macht Lernprozesse erfolgreich.

Eine solche Kultur der Potenzialentfaltung ist weit mehr als das ABC des Wissens. Sie erfordert, Schule neu zu denken. Um Schulen auf dem Weg zu Schulen der Potenzialentfaltung zu unterstützen, gründeten Margret Rasfeld, Stephan Breidenbach und Gerald Hüther die Initiative Schule im Aufbruch. Die Initiative setzt sich dafür ein, dass jede Schule zu einem Ort wird, an dem Schülerinnen und Schüler ihre Talente entdecken und ihre Potenziale entfalten können. Sie versteht sich als Plattform, Ressource und lernendes Netzwerk für eine Lernkultur der Potenzialentfaltung, das Schulen einlädt, inspiriert und ermutigt, den eigenen Weg zu finden, um eine Schule im Aufbruch zu werden.

Dieses Buch ermutigt und stiftet an. Begeben auch Sie sich mutig auf den Weg.

„Inspirierende Anstiftung zur überfälligen Entwicklung einer zukunftsfähigen Schule“ – Prof. Dr. Olaf-Axel Burow, Universität Kassel

„Kritische Geister, lasst Euch „anstiften“, „Schulen im Aufbruch“ als vorbildliches Beispiel zu sehen, wie unsere Gesellschaft die Kurve in eine lebenswerte Zukunft schaffen kann – durch direktes zivilgesellschaftlich-demokratisches Engagement!“ – Prof. Dr. Bernd Fittkau, Hamburg

UnknownDas Buch ist mittlerweile auf Polnisch erschienen.

Margret Rasfeld, Stephan Breidenbach. Budzaca sie szkola, Dobra Literatura 2015.

 

 

 

 

 

Alma de Zarate, Jamila Tressel, Lara-Luna Ehrenschneider, Wie wir Schule machen: Lernen, wie es uns gefällt, Knaus 2014.

UnknownIn der Bildungsdebatte sind alle zu Wort gekommen – nur die Schüler hat keiner gefragt. Das regt Alma (14), Jamila (15) und Lara-Luna (16) schon lange auf. In ihrem Buch berichten sie, wie sie in ihrer Schule fürs Leben lernen. Ihre Fächer heißen „Herausforderung“ und „Verantwortung“, in sogenannten Lernbüros teilen sie sich ihr Pensum selbst ein – alles innerhalb des Lehrplans. Ein Beispiel des Gelingens, einfach und erfrischend. Die drei Autorinnen und ihre Mitschüler bilden inzwischen Lehrer weiter und machen Mut umzudenken.

Die drei Berliner Schülerinnen Alma, Jamila und Lara-Luna fordern Mut zur Veränderung an unseren Schulen: mehr Selbständigkeit, mehr Verantwortung, mehr Erfahrungen fürs Leben, mehr Gemeinschaft. Vieles davon findet an ihrer Schule, der Evangelischen Schule Berlin Zentrum, bereits statt. In „Wie wir Schule machen“ berichten sie von ihrem ungewöhnlichen und produktiven Lernalltag. Unkompliziert, mutig und zum Nachmachen empfohlen.

„Ein bereicherndes Buch für jede Bildungsdiskussion, auf jeder Ebene und in jedem Kontext.“ (forum schule heute (Ausgabe 2/2014) (A))

„Wer möchte, dass Lernen gelingt, sollte zuallererst hören, was die Schüler sagen. So wie in diesem Buch.“ (Gerald Hüther)

„Ein Buch, das richtig gute Laune macht“ (Petra Gerster)

„Ein spannender Denkansatz!“ (Gong)

„Wie wir Schule machen“ erzählt salopp und in forderndem Teenager-Ton, wie Schule anders funktionieren kann.“ (ORF „Kontext“)

Margret Rasfeld, Peter Spiegel. EduAction – Wir machen Schule, Murmann 2012.

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Erziehungsbücher gibt es viele – Ratgeber, Katastrophenhelfer, Theorien. Dieses Buch ist von einer der erfolgreichsten Praktikerinnen Deutschlands geschrieben worden: direkt aus der Kampfzone Schule. Eine ganz normale Schule in Berlin-Mitte ist zu einer Modellschule geworden. Was ist passiert? An der Gemeinschaftsschule Evangelische Schule Berlin Zentrum spielen nicht die Lehrer die Hauptrolle, sondern die Schüler. Sie übernehmen Verantwortung angefangen mit der Frage, was sie wann und wie lernen, bis zur Übernahme von Verantwortung für die Gesellschaft. Das Lernen erfolgt in Lernteams, die Schüler organisieren sich die dafür erforderlichen Materialien selbst aus den `Lernbüros´ an der Schule. Die Lehrer begleiten die Prozesse als Tutoren, sie sind nicht mehr die alles dominierenden Studienräte von früher. Margret Rasfeld und Peter Spiegel erläutern ihre Prinzipien, ihre Schul-Philosophie und deren Umsetzung und vergleichen sie mit den innovativen Bildungsprojekten in der Welt. Sie machen Mut zu einer Bildungsrevolution in Deutschland.
„Margret Rasfeld beschreibt in ihrem Buch, wie lernen auch anders geht, will Mut machen für eine Bildungsrevolution. Erfahrungsorientiertes Lernen statt Büffeln. Eigene Fähigkeiten und Stärken entdecken, statt in Illusionen zu ertrinken.“ (rbb Fernsehen)

„EduAction ist ein Appell, Bildung selbst in die Hand zu nehmen und Schule neu zu erfinden. Ein Muss für Lehrer, Schulleiter und Eltern. Und eine bereichernde Lektüre für jeden, der sich für Bildung interessiert. Lesen!“ (changeX)

Publikationen im Jahr 2015

Rasfeld, Schule neu denken, in: Meinel, Weinberg, Krohn (Hrsg.), Design Thinking Live. Murrmann Publishers, 2015, S.54-62.

Vorstellung der esbz in Laloux, Frederic. Reinventing Organizations. Ein Leitfaden zur Gestaltung sinnstiftender Formen der Zusammenarbeit, Vahlen 2015.

Publikationen im Jahr 2014

Leonhard, Sich und andere motivieren durch Möglichkeiten zur Partizipation.… selbst auswählen, Ziele setzen und reflektieren, Rückmeldung geben. Pädagogik 66 (2014), S 28-33.

Rasfeld, Die Freiheit nutzen – Aufbruch in eine neue Lernkultur, Sonderheft Praxis Schule 5-10, 1/2014.

Rasfeld, Was für heute zu lernen für morgen wichtig ist. in: Heyse, Volker (Hrsg.), Aufbruch in die Zukunft: Erfolgreiche Entwicklungen von Schlüsselkompetenzen in Schulen und Hochschulen, Waxmann 2014. Download unter: https://download.e-bookshelf.de/download/0002/2759/45/L-G-0002275945-0003051271.pdf

Stockmeier, Hausner, In der Mittelstufe: Herausforderungen, in der Oberstufe: Alle ins Ausland, in: Pädagogik 66 (7-8), 2014, S. 30-33.

Stockmeier, Abitur im eigenen Takt

Rasfeld, Partizipation – Ganz im Ernst, in: Kinderschutz aktuell 2(2014), S. 8-9.

Alma, Jamila, Lara-Luna, Da kann man mal so richtig sehen, was so alles entstehen kann! Projektunterricht an der Evangelischen Schule Berlin Zentrum, Pädagogik 66(11/2014)

Treier, Vielfalt gestaltet – Eine Schule für alle!, Kongressdokumentation Wissenschaft trifft Praxis: Inklusion – Schule – Gesellschaft.

Alma, Jamila, Lara-Luna, Wie wir Schule machen. Lernen, wie es uns gefällt. Knaus 2014.

Stockmeier, Die Transformation der gymnasialen Oberstufe an der Evangelischen Schule Berlin Zentrum, in: Abitur im eigenen Takt, Beltz 2014.

Rasfeld, Breidenbach, Schulen im Aufbruch – Eine Anstiftung, Kösel 2014.

Rasfeld, Schule Neu Denken, in: Meinel, Chr., Weinberg, U., Krohn, Timm, Design Thinking Live, Murrmann 2014.

De Zarate, Alma, Lernen, wie es mir gefällt. Schulverwaltung Spezial 5/2014.

Rasfeld, Lernen muss sich verändern – Was ist zu tun?, Schulverwaltung Spezial 5/2014.

Publikationen vor 2014 finden Sie hier.

Pressespiegel 2014: esbz & Initiative Schule im Aufbruch gGmbH

Informationsdienst Wissenschaft, Campusgespräche 3&4: Was macht Schulen zum Erfolgsmodell, Dezember 2014

http://www.idw-online.de/pages/de/news618622

SZ Magazin, In die weite Welt hinaus – Bericht über eine Herausforderung, Heft 45/2014

„Kinder und Jugendliche werden heute so stark umsorgt wie keine Generation vor ihnen. Was passiert, wenn sie mal völlig auf sich allein gestellt sind? Eine Berliner Schule wagt ein außergewöhnliches Experiment.“

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/42375/In-die-weite-Welt-hinaus

Der Kurier, ÖVP-Mahrer angetan von ganztägigen Vorzeigeschulen, November 2014

„Wie kann man das heimische Schulsystem verbessern? Wie kann man Schüler gezielt fördern – und Sprachdefizite beseitigen? Um Antworten auf derlei Fragen zu finden, war ÖVP-Staatssekretär Harald Mahrer Montag und Dienstag auf „Fact-finding-Mission“ in Berlin. So besuchte er etwa die mehrfach ausgezeichnete „Evangelische Schule Berlin Zentrum“, wo äußerst autonom gelehrt wird. In der Ganztagsschule (von 8.15 bis 15.45 Uhr) gibt es bis zur 9. Schulstufe keine Noten, sondern individuelle „Lernberichte“. Es gibt altersgemischte Lerngruppen – und eigens gestaltete Pflichtfächer, etwa unter den Titeln „Verantwortung“ und „Herausforderung“. Mahrer war begeistert von den „erfrischenden Bildungszugängen“ in der Vorzeige-Schule.“

http://kurier.at/politik/inland/oevp-mahrer-angetan-von-ganztaegigen-vorzeigeschulen/99.317.013

Die Presse, Mahrer an Berliner Schulen: „Bist du der König von England?“, Dezember 2014

„Wie es (ganz anders) funktionieren kann, zeigt jedenfalls die Evangelische Schule Berlin Zentrum. Zugegeben: Sie hat als private Schule mit größtenteils besser gebildeter Klientel einen Vorteil. Das Klima der Wertschätzung und des Zutrauens beeindruckt aber in jedem Fall: Die Schüler scheinen glücklich, sind eloquent, selbstbewusst. Frontalunterricht, Gleichschritt: alles längst passé hier. Gearbeitet wird eigenständig. Herausforderung und Verantwortung stehen sogar auf dem Lehrplan. Nicht nur der Staatssekretär – auch fast der ganze Rest der Delegation: begeistert. „Das waren lauter kleine Macherinnen und Macher“, wird Mahrer später sagen. „Wenn man es intelligent macht, verlieren die Kinder nie die Neugier. Sie lernen, eigenverantwortlich zu sein, mit klarem Zug zum gemeinsamen Handeln und bereit für neue Lösungen.“ Was zu einem zweiten Thema führt: dem Unternehmertum. Hier gilt: Wien soll Berlin werden.“

http://diepresse.com/home/bildung/schule/4605416/Mahrer-an-Berliner-Schulen_Bist-du-der-Konig-von-England

Der Standard, Bausteine für eine neue Schule, November 2014

Bei seiner Bildungsreise nach Berlin macht Staatssekretär Mahrer auch Halt in der Evangelischen Schule Berlin Zentrum. Die macht so ziemlich alles anders.

http://derstandard.at/2000008670291/Bausteine-fuer-eine-neue-Schule

Badische Zeitung, Wenn Schüler ihre Potenziale entdecken, November 2014

„SCHLIENGEN (BZ). Im Rahmen einer einjährigen Fortbildungsreihe zum Lerncoach veranstaltete das Staatliche Schulamt Lörrach einen Themenabend im Bürger- und Gästehaus in Schliengen. Erstmalig melden sich auch Schülerinnen in einem neu erschienenen Buch zur bundesweiten Bildungsdebatte zu Wort.“

http://www.badische-zeitung.de/schliengen/wenn-schueler-ihre-potenziale-entdecken–95305716.html

Das ist Rostock, Schule ganz neu denken, November 2014

„Im vergangenen Jahr ist aus der Initiative eine Bewegung geworden: „Schule im Aufbruch“ will die Bildungslandschaft Deutschlands neu gestalten – so, dass Schüler, Lehrer und Eltern in einer „Schule des 21. Jahrhunderts“ miteinander arbeiten. In ihrem Buch stellen die Autoren ihre Idee vor. Frank Schlößer sprach mit Margret Rasfeld.“

http://www.das-ist-rostock.de/artikel/50917_2014-11-10_schule-ganz-neu-denken/

nordbayern.de, Lernen in Erlangen auf eine andere Art, November 2014

Schule für alle von 8.30 bis 15.30 Uhr? Die Eichendorffschule soll zur ersten reinen Ganztagsschule in Erlangen werden. So will es jedenfalls Schulleiter Helmut Klemm. Bereits ab kommendem Schuljahr könnte dies nach seinen Plänen schrittweise umgesetzt werden. Darüberhinaus möchte der Rektor seiner Mittelschule ein anderes pädagogisches Konzept verpassen. Dieses orientiert sich an der Initiative „Schule im Aufbruch“.

http://www.nordbayern.de/region/erlangen/lernen-in-erlangen-auf-andere-art-1.4007321

Der Tagesspiegel, Schüler stiften Preis zu Ehren eines Berliner Holocaust Überlebenden, September 2014

„Den zweiten Preis haben Schüler der Evangelischen Schule Berlin Zentrum mit einem Film über das ehemalige jüdische Kinderheim Ahawah in der Auguststraße gewonnen.“

http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/rolf-joseph-preis-schueler-stiften-preis-zu-ehren-eines-berliner-holocaust-ueberlebenden/10639426.html

Jüdische Allgemeine, Rolph-Joseph Preis erstmals vergeben, August 2014

Den zweiten Platz belegte die Evangelische Schule Berlin Zentrum, gefolgt von einer weiteren Schüler-Gruppe des Canisius-Kollegs. »Ich bin sehr gerührt vom Engagement der Schüler, über das Schicksal eines Holocaust-Überlebenden zu berichten«, sagte Rolf Josephs Witwe Ursel Sikora.

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20052

Berliner Morgenpost, Weniger Lehrplan, mehr Kreativität, September 2014

„Margret Rasfeld leitet eine der innovativsten Schulen Berlins. Mit ihrem Konzept will sie auch anderen Mut zur Veränderung machen.“

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article132362266/Weniger-Lehrplan-mehr-Kreativitaet.html

Berliner Zeitung, Wenn aus Angst Vertrauen wird – Ein Gastbeitrag von Margret Rasfeld und Stephan Breidenbach, September 2014

„Zeitsprung in das Jahr 2020: Berlin bekommt den Innovationspreis für Bildung des 21. Jahrhunderts. Besonders hervorgehoben hat die Jury den Mut Berlins, den Potenzialen junger Menschen zu vertrauen. Der 2014 gewählte Regierende Bürgermeister blickt auf eine stolze Bilanz“

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/zukunft-der-stadt—was-braucht-berlin-wenn-aus-angst-vertrauen-wird,10809148,28529012.html

Handelsblatt, Schüler coachen Manager, Juli 2014

„An der Wirtschaftsuniversität Wien lernen Führungskräfte von Jugendlichen – etwa, wie wichtig Lob vor versammelter Mannschaft ist.“

https://www.executiveacademy.at/documents/2014-07-09-Handelsblatt.pdf

Drehpunkt Kultur, Eine neue Lernkultur ist möglich, Juli 2014

„Den zweiten Vortrag am Donnerstag (10.7.) Vormittag hielt die Leiterin der Evangelischen Schule Berlin Zentrum (ESBZ) Margret Rasfeld gemeinsam mit den beiden Schülerinnen Alma de Zarate (14) und Ivi Kussmaul (15). Rasfeld brachte dem Publikum die Lernkultur der ESBZ, die bereits von vielen anderen Schulen übernommen wurde, näher. Die Berliner Schulleiterin steht mit ihrem Team für einen Paradigmenwechsel im Bildungssystem. Im Zentrum stehen selbstbestimmte Lernprozesse, Lernen im Leben an ernsthaften Aufgaben, Vertrauen in die Potenziale der Menschen und Wertschätzung.“

http://www.drehpunktkultur.at/index.php/home-sp-1905016579/7458-eine-neue-lernkultur-ist-moeglich

Die Presse, Wir haben immer Gründe, es gar nicht erst zu versuchen, Juli 2014

„Schule ginge auch ganz anders, zeigt eine Modellschule in Berlin: mit mehr Eigenverantwortung und mehr Freude. Ein Lesetipp für die Ferien.“

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/sibyllehamann/3834964/print.do

Der Tagesspiegel, 221 Schüler schaffen Traumnote 1,0, Juli 2014

„Unter den sieben Abendgymnasien und Kollegs war das Abendgymnasium Prenzlauer Berg mit einem Schnitt von 2,1 am erfolgreichsten, bei den Gemeinschaftsschulen war es mit dem gleichen Schnitt die Evangelische Schule Berlin Zentrum Zentrum.“

http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/abitur-2014-in-berlin-221-schueler-schaffen-traumnote-1-0/10181054.html

Die Presse, „Öfter mal etwas Schöneres sagen“ Juni 2014

„Schüler coachen Manager. Vier Berliner Teenager erzählen erfahrenen Wiener Personalisten von Werten, Lob und Tadel.“

http://karrierenews.diepresse.com/home/karrieretrends/3817473/print.do

Taz, Initiative Schule im Aufbruch – Selbst sind die Schüler, Mai 2014

„Frei und selbstbestimmt sollen Kinder und Jugendliche lernen, fordert die Promi-Initiative „Schule im Aufbruch“.“

http://www.taz.de/!100235/

Cicero Online, Initiative Schule im Aufbruch – Die Bildungsrevolution von unten, Mai 2014

 „Die Initiative „Schule im Aufbruch“ will das Schulsystem grundlegend verändern. Keine Reformen, eine Revolution muss her – von unten. In einer Berliner Schule herrscht bereits Aufbruchstimmung: Mit freiem Lernen und neuartigen Schulfächern“

http://www.cicero.de/salon/die-bildungsrevolution-von-unten/52019?print

Der Stern „Scheiß auf G8 oder G9: so macht Schule Spaß“ März 2014

„Ich finde das total dumm. Was bringt’s dir dann?“, sagt Alma über G8, auf die aktuelle Debatte angesprochen. „Ich finde, man könnte ruhig noch ein paar Jahre mehr machen!“ Die 14-Jährige spricht dabei von der Zeit an ihrer Schule, die ihr Spaß macht. So viel Spaß, dass sie gerade mit zwei Mitschülerinnen ein Buch über sie geschrieben hat. An der Evangelischen Schule Berlin Zentrum geht es nämlich nicht nur darum, das Curriculum über die Jahre zu verteilen und dann mit dem Abitur abzuhaken. „Das Berliner Schulgesetz sagt, glaube ich, dass die Schule dafür verantwortlich ist, Kinder zu mündigen Bürgern zu erziehen. Dann ist das doch also Aufgabe der Schule. An meiner Schule ist es ganz normal, das zu lernen.“

http://www.stern.de/familie/kinder/scheiss-auf-g8-oder-g9-so-macht-schule-spass-2099519.html

Die Welt am Sonntag, Wir machen Schule – Ein Gespräch zwischen Josef Kraus und Alma de Zarate und Jamila Tressel, Februar 2014

„Lehrer, Eltern, Politiker – alle reden über Bildung. Nur Schüler kamen bislang nicht zu Wort. Drei Mädchen einer Reformschule in Berlin wollen das jetzt ändern“

http://www.welt.de/print/wams/vermischtes/article124889425/Wir-machen-Schule.html

Der Tagesspiegel „Das tollste ist die Herausforderung“ Februar 2014

 „Drei Berliner Mädchen haben ein Buch über ihre Schule geschrieben. Ihre Fächer heißen Verantwortung und Herausforderung. Und die wünschen sie auch anderen Schulen. Ein Gespräch.“

http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/interview-mit-berliner-schuelerinnen-das-tollste-an-unserer-schule-ist-die-herausforderung/9496176.html

Huffington Post „Schule muss nicht schlimm sein“ Februar 2014

„Hässlich sei ihre Schule von außen, sagen Alma (14), Jamila (15) und Lara-Luna (16). Es ist ein alter DDR-Plattenbau in der Nähe vom Alexanderplatz. Und auf dem Pausenhof müssen sie aufpassen, dass sie nicht über Wurzeln stolpern. Aber das war schon alles, was ihnen Negatives zu ihrer Schule einfällt. Sie lieben die Evangelische Schule Berlin-Zentrum (ESBZ). Sie sind glücklich, nicht auf „irgendeinem blöden Gymnasium“ sein zu müssen, sondern auf ihrer Gemeinschaftsschule, in der es von der siebten bis zur neunten Klasse keine Unterteilung in Jahrgänge gibt.“

http://www.huffingtonpost.de/2014/02/18/wie-wir-schule-machen-alma-jamila-lara-luna_n_4803691.html

Die Welt „Schule radikal anders“ Februar 2014

„Die Evangelische Schule Berlin Zentrum ist eine Gemeinschaftsschule mit den Jahrgangsstufen 7 bis 13, zu ihr gehört auch eine Grundschule, die wie in Berlin üblich bis zur sechsten Klasse geht. Engagierte Eltern haben sie 2007 gegründet, in diesem Jahr machen die ersten Schüler Abitur. Die Schule geht einen radikal anderen Weg: Jeder Schüler hat einen Tutor, mit dem er wöchentlich das Lernpensum, Konflikte, Erfolge und Schwierigkeiten bespricht. Für die Fächer Deutsch, Englisch, Mathe und Gesellschaftskunde gibt es Lernbüros mit Fachlehrern. Dort erarbeiten sich die Schüler mithilfe von Lernbausteinen den Unterrichtsstoff. Fragen sind erwünscht – aber erst an einen Mitschüler, dann an den Lehrer…“

http://www.welt.de/print/wams/vermischtes/article124889428/Schule-radikal-anders.html

Berliner Morgenpost „Interview: Wie Schule Spaß machen könnte“ Februar 2014

http://www.morgenpost.de/printarchiv/biz/article124889791/Wie-Schule-Spass-machen-koennte.html

Beiträge in Fachzeitschriften & Sammelbänden

GM – Gesundheitsmagazin für Politik & Wirtschaft, Reportage Schule im Aufbruch, Erfahrungen mit einer neuen Lern- und Schulkultur, Heft 1/2014

Frederic Laloux, Reinventing Organizations – A Guide to Creating Organizations, Nelson Parker 2014.

 

 

 

 

 

 

 

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